FLECK ON THE FLAG spielt mit Schlagzeug, Bass, Gitarre und Stimmbändern und tanzt zwischen verschiedensten musikalischen Stilen, vorherrschend sind aber sicher Einflüsse aus Rock und Jazz. Vielleicht kann man das am ehesten als Rock´n´Jazz-Poetry bezeichnen, denn die in der Regel eigenen Songs haben meist deutsche Texte, oft aus der Feder von Schriftstellern wie Ernst Jandl, Franz Hohler, Günter Kunert, Peter Härtling, Pablo Neruda usw. Die drei Mann Menschen und ein Mensch Frau bieten ein abwechslungsreiches Programm, Tiefgang ohne intellektuelle Überfrachtung. Damit werden sowohl die Konzertbesucher bedient, die sich einfach mal wieder ein Live-Konzert reinziehen wollen als auch die, die anspruchsvolle Unterhaltung suchen. Die Band spielt nach dem Motto "laut & luise". Natürlich ist bei den heftigeren Abgehsongs eine gewisse Grundlautstärke durch die Drums vorgegeben, trotzdem gehört sie nicht zur Fraktion der Gehörschaden-Fans. Es gibt auch eine Vorliebe für die leisen, differenzierten Töne und für ungewöhnliche Sounds und Klänge. - Für ein literarisch interessiertes Publikum kann ein besonderes Programm geboten werden, bei dem sich die Band durch Sprecher Thomas Hohnerlein ergänzt.
Pressestimmen
»... viel Spiellaune ... einprägsame Stimme ... skurrile Töne und ohrwurmverdächtige Melodien ... feine Leistung« (Geislinger Zeitung)
»... traumhaft weiche Stimme ... besonders die instrumentalen Eigenkonstruktionen Georg Dauchers faszinierten mit seltsamsten Brumm- und Klangfolgen« (Südwest Presse)
»Überraschung des Abends ... ungewöhnliche Verknüpfung von zarter Poesie, deftiger Rock- und Jazzmusik und abgedrehten Klangexperimenten« (Domgau Kurier)
»Band beeindruckte mit ungeheurem Rhythmusgefühl, lebendig und spontan ... stimmgewaltige Sängerin ... ausdruckstarke Stimme, volltönend und sicher ... bemerkenswerte Sounds und Klänge ... breites Spektrum an Stimmungen und Gefühlen.« (Illertisser Zeitung)
»Spannend wurde es immer dann, wenn nach überraschenden Brüchen gewohnte Strukturen aufgebrochen wurden ... faszinierendes Jonglieren mit Stilbrüchen ... Ergänzung durch phantastische, noch nie gesehene Instrumente, die Eigenbauten des Schlagzeugers ... humorvoll in Ton, Wort und Aura.« (Rheinbote)
»... traumhaft weiche Stimme ... besonders die instrumentalen Eigenkonstruktionen Georg Dauchers faszinierten mit seltsamsten Brumm- und Klangfolgen« (Südwest Presse)
»Texte bildeten kritisch-visionäre Eckpfeiler. Die Musik zog dabei mit, indem sie Formen kreativer Destruktion benutzte, wie man sie aus dem Free Jazz kennt, aber auch Blues- und Ska-Elemente einsetzte.« (Südwest Presse)
"swingender Nachdenk-Jazz" (U30)
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